Was passiert denn da?
Liebe Kinder, liebe Jugendliche und liebe Eltern,
wenn Ihr oder Sie Unterstützung braucht, bin ich gern für Euch und Sie da.
Als Schulsozialarbeiterin unterstütze ich Kinder und Jugendliche bei schulischen, persönlichen und familiären Schwierigkeiten.
Was passiert bei einem Gespräch?
Wenn du das freiwillige, vertrauliche und anonyme Angebot der Schulsozialarbeit nutzen möchtest, lerne ich dich zuerst kennen. Ich stelle dir Fragen, und du darfst mir auch ganz persönliche Dinge erzählen. Dafür brauchst du dich nicht zu schämen.
Alles, was du mir anvertraust, bleibt vertraulich. Ich habe Schweigepflicht und darf ohne deine Erlaubnis nichts weitererzählen.
Gemeinsam überlegen wir, was dir helfen kann. Ich zeige dir zum Beispiel kleine Tricks, damit du besser mit Mitschülern, Stress oder Sorgen umgehen kannst. Manchmal komme ich auch in deine Klasse, um Themen wie Mobbing, Sucht oder Sexualität zu besprechen.
Ich nehme mir Zeit für dich. Wichtig ist dabei Geduld, denn Veränderungen brauchen manchmal Zeit.
Wenn du damit einverstanden bist, kann ich auch Gespräche mit deinen Eltern, Lehrkräften oder anderen Fachpersonen führen. Deine Wünsche stehen dabei immer im Mittelpunkt.
Wann kannst du dich melden?
Manchmal geht es einem länger nicht gut, und man kommt allein nicht mehr weiter. Dann kannst du gern zu mir ins Büro kommen, und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.
Du kannst dich zum Beispiel melden, wenn du:
- Probleme in der Schule hast
- oft traurig, wütend oder ängstlich bist
- Streit mit anderen hast
- dich allein fühlst
- Sorgen zu Hause hast
- dich überfordert fühlst
Niemand muss mit solchen Dingen allein bleiben.
Kontakt
Du kannst mich anrufen oder einfach vorbeikommen.
Ich möchte dich dabei unterstützen, dass Schule für dich ein Ort ist, an dem du dich wohlfühlst und gerne lernst.
Im nächsten Abschnitt findest du die fünf häufigsten Fehlinformationen zur Schulsozialarbeit.